Das ist fürs Leben: meine Schweitzer Azubi-Einführungstage in Frankfurt 2020 – Eindrücke der Azubis

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Eine Ausbildung zu beginnen, bedeutet in einen neuen Lebensabschnitt zu treten. Nicht umsonst erscheint dies für viele beängstigend. Um uns einen guten Start zu ermöglichen, wurden wir nach Frankfurt zu den Azubi-Tagen eingeladen. Hervorzuheben ist, dass es in dieser Zeit nicht nur darum ging uns das Unternehmen und dessen Philosophie nahe zu bringen, sondern Kontakte mit den anderen Auszubildenden zu knüpfen, um ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln. Zehn Auszubildende aus ganz Deutschland, seit August und September bei Schweitzer Fachinformationen, trafen zum ersten Mal aufeinander. Im Folgenden berichten sie von ihren Erlebnissen und Empfindungen in dieser Zeit.

Viel Freude beim Lesen!
Euer Azubiblog-Team

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„Ich heiße Jan Joepen, bin 20 Jahre alt und mache bei Schweitzer meine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement beim Standort in Düsseldorf. Die Zeit in Frankfurt hat mir gut gefallen, da es sehr schön war, einmal alle neuen Azubis kennenzulernen und ich mich mit jedem gut verstanden habe. Außerdem waren die Aktivitäten sehr vielseitig. So haben wir sowohl viele nützliche Tipps und Regeln für unseren Beruf bekommen, als auch eine Menge Spaß bei den gemeinsamen Freizeitaktivitäten gehabt wie z.B. das 3D Minigolf am zweiten Tag. Die Verpflegung, das Hotel und die gemeinsamen Abendessen waren super. Außerdem hatten wir genug Zeit, die anderen Azubis näher kennenzulernen. Ich fand es toll, dass wir uns per Stream persönlich beim Geschäftsführer, Herrn Neie, vorstellen konnten und er uns alle willkommen hieß. Neben dem Programm hat mir die Stadt sehr gefallen, weshalb ich am liebsten länger geblieben wäre. Außerdem konnten wir an einer sehr interessanten Führung durch die deutsche Nationalbibliothek teilnehmen. Insgesamt haben mir die Einführungstage sehr viel Spaß gemacht und ich habe mich sehr wohl gefühlt mit den anderen. Ich freu mich schon auf die nächste Azubiwoche!“

~ Jan Joepen ~
Schweitzer Fachinformationen Düsseldorf

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„Die Azubi-Einführungstage waren für mich nicht so, wie ich es erst erwartet hatte. Ich dachte an stundenlange Vorträge zum Mitschreiben, wurde aber dann sehr positiv von dieser Veranstaltung überrascht. Es ging nicht darum, uns alles beizubringen (das natürlich auch, keine Frage), vielmehr sollten Kontakte verstärkt und das Miteinander gefördert werden. Die anderen Azubis waren sehr freundlich und die Vorträge waren informativ. Es war etwas ganz Neues, Leute zu treffen mit denen man sich über den Beruf austauschen kann. Besonders toll fand ich, wie viel Zeit wir miteinander als Gruppe verbrachten, und dass ich jetzt Kontakte zu fast jedem Standort habe. Auch die Vorträge fand ich super. Besonders das Telefontraining hat mir geholfen, da ich viel Respekt vor dieser Aufgabe hatte. Das Training hat mir die wichtigsten Dinge so beigebracht, dass ich mich jetzt bestärkt in diesem Bereich fühle und auch keine Angst mehr vor dem ersten Telefonat mit Kunden habe.“

~ Melanie Huber ~
Schweitzer Fachinformationen Karlsruhe

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„Die Einführungstage in Frankfurt haben mir viel von meiner Nervosität genommen. Gerade wenn man neu in einem Betrieb ist, gibt es vieles, was noch unbekannt ist und Situationen, auf die man sich nicht vorbereiten kann. In Frankfurt lernten wir die Azubis der anderen Standorte kennen, mit denen wir uns austauschen und auch Freundschaften schließen konnten. Gleich zu Beginn hielten die Frankfurter Azubis über ihre Erfahrungen im ersten Lehrjahr einen kleinen Vortrag, so, dass wir uns vorstellen konnten, was auf uns zukommt. In den weiteren Tagen lernten wir viel über das Unternehmen Schweitzer Fachinformationen: über die Produkte, die Kundengruppen und die Struktur. Besonders wichtig fand ich es, ausführliche Informationen über die Rechte und Pflichten der Azubis zu erhalten. Was mir persönlich am besten an den Tagen gefallen hat, waren nicht nur die Vorträge, sondern auch der ganze Rahmen der Veranstaltung. Das Hotel war total schick, mit gutem Frühstück und gratis WLAN. Während der Vorträge gab es immer Verpflegung und sogar Kuchen. Bei den gemeinsamen Abendessen konnte ich dann die anderen Azubis ein bisschen privater und entspannter kennenlernen. Danach erkundeten wir die Stadt Frankfurt auf eigene Faust. Am zweiten Abend stand außerdem ein gemeinsames Abendprogramm an. Und wenn man einen Gang ins Theater oder Ähnliches erwartet, ist Minigolf eine erfreuliche Überraschung. Insgesamt konnte ich viele Tipps zum Verhalten im Unternehmen und viele lustige und schöne Erfahrungen mitnehmen.“

~ Nadja Bullmann ~
Schweitzer Fachinformationen Karlsruhe

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„Die Einführungstage für die Auszubildenden sollen einen Blick hinter die Kulissen des Ladens ermöglichen, da dort eigentlich der Hauptteil der Arbeit von Schweitzer verrichtet wird – und das haben die Ausbilder auch ganz wunderbar gemacht. Vom neusten iKiosk, unseren Hauptkunden, dem Schweitzer Zeitschrifteninhaltsdienst, bis hin zu unserer eigenen Webseite, wurde uns alles erklärt. Dabei wurde außerdem sichergestellt, dass wir nicht nur wissen, wie man sich am besten verhält, sondern auch, was eigentlich unsere Rechte sind – und das alles in bester Gesellschaft! Denn außerhalb der eigentlichen Seminare und Einführungen gab es ein Veranstaltungs-Programm, damit wir uns kennenlernen konnten und wissen, mit wem wir in Zukunft zusammenarbeiten. Ganz besonders schön fand ich persönlich dabei den Besuch der Deutschen Nationalbibliothek – ein Ort, den ich jedem, der sich für Bücher interessiert, nur wärmstens empfehlen kann.“

~ Helene Meier ~
Schweitzer Fachinformationen Bonn

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„Ich berichte über die Deutsche Nationalbibliothek und was mir an den Einführungstagen besonders gut gefiel: Da die Einführungstage in Frankfurt stattfanden, eröffnete sich die Möglichkeit, an einer Führung durch die Deutsche Nationalbibliothek teilzunehmen. Bei der Deutschen Nationalbibliothek handelt es sich um die zentrale Archivbibliothek Deutschlands, die seit 1913 in Leipzig und seit 1946 auch in Frankfurt nicht nur alle Medienwerke in deutscher Sprache sammelt, dokumentiert und archiviert, sondern auch fremdsprachige Werke über Deutschland und deutsche Werke in anderer Sprache. Zu den sammelpflichtigen Werken zählen Publikationen körperlicher Form, wie Bücher, Zeitschriften, Zeitungen, Karten, Normen, Musikalien, Musiktonträger oder Hörbücher, aber auch Netzpublikationen. Diese Führung fand ich sehr interessant. Sie gefiel mir während der Einführungstage am besten. Natürlich auch die Tatsache, dass ich meine Mit-Auszubildenden kennenlernen konnte und wir uns über die Ausbildung, die unterschiedlichen Standorte und die Firma austauschen konnten. Gegen den kleinen und großen Hunger wurde mit Brötchen, Kuchen und leckerem Abendessen angegangen. Auch die Unterkunft war sehr angenehm. Wir waren in gemütlichen Einzelzimmern in einem zum Buchthema passend dekorierten Motel untergebracht und durften morgens das Frühstücksbuffet genießen. Alles in allem waren diese drei Tage hervorragend organisiert, die Vorträge informationsreich und die Verantwortlichen vor Ort sehr sympathisch.“

~ Jennifer Fastenmeier ~
Schweitzer Fachinformationen Stuttgart

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„Was stellt man sich als Auszubildender vor, wenn man erfährt, dass am Ende des ersten Monats der Ausbildung eine Veranstaltung stattfindet? Das kommt wohl ganz auf die Veranstaltung an. Im September 2020 waren es die Azubi-Tage, die insgesamt drei Tage lang stattfanden. Der erste Gedanke war natürlich: Theorie, das A und O des Unternehmens, Seminare von früh bis spät. Umso schöner waren dann die ersten Worte, dass es vor allem darum geht, dass die Azubis sich untereinander kennenlernen. Es geht um Gemeinschaft und Bekanntschaften fürs Leben. Die Seminare waren so durchdacht und spannend gestaltet, dass ich mit Freude und Tatendrang zuhörte. Im Endeffekt kann ich die Azubi-Tage und die Frankfurter-Kollegen, die sie organisiert haben, nur loben. Es war von Anfang bis Ende eine erinnerungswürdige und angenehme Erfahrung. Dementsprechend freue ich mich schon auf die kommenden Treffen und auf meine gesamte Ausbildung.“

~ Yelyzaveta Cherner ~
Schweitzer Fachinformationen Hamburg

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„Die Anreise mit dem ICE zu den Einführungstagen war sehr entspannt. Vom Hauptbahnhof war es einfach, den Weg zur Fachbuchhandlung in Frankfurt zu finden. Als ich dort ankam, wurden erstmal die Corona-Regeln erklärt. Der Seminarraum war schon ziemlich voll, fast alle waren vor mir da. Ich habe mich auf einen noch freien Platz gesetzt und neugierig darauf gewartet, was kommen würde. Nach einem Kennlern-Spiel und einigen Vorträgen über Schweitzer, gingen wir alle zusammen zum Hotel. Auf dem Weg dorthin konnte ich mehr mit den anderen Azubis reden. Wir hatten 20 Minuten Zeit, das Hotelzimmer zu erkunden, bis wir uns getroffen haben, um gemeinsam Abendessen zu gehen. Das Essen war gut und wir kamen alle mehr ins Gespräch, auch mit den Ausbildern. Nach dem Essen durften wir unseren Abend selber gestalten, aber da es am nächsten Tag um 9.00 Uhr wieder losging, waren wir nicht allzu spät zurück im Hotel und konnten noch das schöne Zimmer genießen. Am nächsten Morgen gab es ein wunderbares Frühstück mit großer veganer Auswahl. So ähnlich waren auch die anderen beiden Tage: tagsüber Veranstaltungen zum Thema Ausbildung bei Schweitzer, in den Pausen, beim Essen und abends dann mit den Anderen nett quatschen. Die Einführungstage waren rundum eine schöne Erfahrung. Ich finde die Idee sehr gut, alle Auszubildenden aus dem gemeinsamen Unternehmen kennenzulernen, um sich auszutauschen, vor allem in der Anfangszeit der Ausbildung. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Azubi-Treffen!“

~ Charlotte Ostin ~
Schweitzer Fachinformationen Berlin

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„Die Einführungstage in Frankfurt haben mir gut gefallen. Es war sehr schön, die verschiedenen Auszubildenden von den anderen Standorten kennenzulernen. Nicht nur, um Erfahrungen bezüglich der Ausbildung auszutauschen, sondern auch, um gleichgesinnte und lesebegabte Menschen zu treffen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Zum Beispiel beim gemeinsamen Essen oder anderen zumeist abends stattfindenden Aktivitäten. Mein Highlight war allerdings der Besuch der Nationalbibliothek. Dort bekamen wir als erste Gruppe seit langem eine Rundführung und erhielten einen Vortrag über die Nationalbibliothek. Zum Beispiel erfuhren wir, dass die Nationalbibliothek versucht, jedes Schriftstück, welches über 5 Seiten hat und mindestens 25 Exemplare umfasst, in ihre Sammlung aufzunehmen.“

~ Rouven John ~
Schweitzer Fachinformationen Oldenburg

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„Ein interessanter Programmpunkt der Schweitzer Einführungstage war der Besuch der deutschen Nationalbibliothek. Diese sammelt alle in Deutschland veröffentlichte Bücher, in deutscher Sprache verfasste Werke und im Ausland veröffentlichte Bücher mit dem Thema Deutschland. Alles, was es so gibt, von der Klatschzeitschrift bis zum akademischen Paper. Eine ziemlich gute Sache. Architekturfreunde kommen übrigens auch auf ihre Kosten. Direkt vor dem Gebäude stechen einem die Backsteintore des dänischen Künstlers Per Kirkeby ins Auge. Die großen Bullaugenfenster in den Lesesälen finde ich persönlich besonders schön. Eine Skulptur von Georg Baselitz steht in der Mitte des Kuppelbaus im Eingangsbereich. Am Kuppelbau wollte man ein paar Millionen einsparen und so hallt es fast geisterhaft durch den Raum, sobald man der Skulptur näherkommt. In dem Bereich sollte man Privatgespräche gegebenenfalls einstellen. Die Mitarbeiter der Bibliothek haben bis in die Untergeschosse Tageslicht in ihren Büros und grüne Bepflanzung vor dem Fenster. Möglich gemacht durch die großzügigen Lichtschächte, die bis in das unterste Geschoss führen. Die riesigen Lager der gesammelten Bücher, die in den Untergeschossen zu finden sind, haben ihre eigene Faszination. Gleichermaßen spannend ist das sagenumwobene Buch mit der Nummer 1. Wir durften das erste Buch, welches die Bibliothek gesammelt hat, andächtig bestaunen. Ein unscheinbares, kleines Büchlein, jedoch besitzt es einen hohen sentimentalen Wert. Es darf nach Anweisung von ganz oben nur noch gezeigt, aber nicht mehr durchblättert werden. Zu guter Letzt lege ich jedem ans Herz, bei einem Besuch in Frankfurt die Nationalbibliothek aufzusuchen sowie die Dauerausstellung des deutschen Exilarchivs – auch im Hause zu finden – zu besichtigen.“

~ Ines Schulz ~
Schweitzer Fachinformationen Düsseldorf

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„Am 02. September ging es los nach Frankfurt. Ich war total gespannt, was mich alles in den kommenden drei Tagen erwarten würde und wurde definitiv nicht enttäuscht! Neben allgemeinen Informationen über die Firma, bekamen wir unter anderem unsere Rechte und Pflichten als Azubis erklärt. Außerdem bekamen wir nützliche Tipps, sowie „Do’s“ & „Don’ts“ für das Arbeitsleben bei Schweitzer Fachinformationen. Zwischendurch wurden wir mit belegten Brötchen und Kuchen sowie Getränken reichlich versorgt. Hierfür nochmal ein großes Dankeschön an die Verantwortlichen! Natürlich kamen aber auch die Freizeitbeschäftigungen nicht zu kurz. So waren wir beispielsweise jeden Abend gemeinsam Abendessen, wodurch wir die Möglichkeit hatten, uns auszutauschen und besser kennenzulernen. Besonders gefallen hat mir außerdem die Führung durch die Deutsche Nationalbibliothek. Inmitten so vieler Bücher fühlt sich vermutlich jeder Buchliebhaber wie im 7. Himmel! Alles in allem vergingen die Einführungstage wie im Flug und es war super spannend, sich mal mit „Gleichgesinnten“ aus ganz Deutschland austauschen zu können. Ich habe in der kurzen Zeit wirklich viel über die Ausbildung und das Unternehmen gelernt und freue mich jetzt schon total auf die nächste Schweitzer Azubiwoche, bei der ich den ein oder anderen hoffentlich wiedersehen werde.“

~ Florentine Noe ~
Schweitzer Fachinformationen Hamburg

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