blau machen

Buchtipp: Die geheime Geschichte 

Richard Papen stammt aus einfachen Verhältnissen. Als er aufgrund eines Stipendiums das College besuchen kann, ist er gleich fasziniert von der ihm fremden Welt. Besonders zieht ihn eine Gruppe junger Studenten in den Bann, mit denen er nicht nur Griechisch lernt, sondern auch ausgelassen feiert. Doch bald spürt er, dass unter der Oberfläche unerschütterlicher Freundschaft Spannungen lauern und dass ein furchtbares Geheimnis seine Freunde belastet – ein Geheimnis, das auch ihn mehr und mehr in seinen dunklen, mörderischen Sog zieht. 

Mein erstes Jahr bei Schweitzer

Wo ist nur die Zeit geblieben?

Und schon ist das erste Ausbildungsjahr für mich und die anderen Azubis vorbei. Da frage ich mich: Wo ist die Zeit geblieben? Wann ist es passiert, dass wir schon kurz davor sind, die neuen Auszubildenden kennenzulernen und ihre Einführung mitzugestalten, damit sie sich von Anfang an bei Schweitzer wohlfühlen?

Am Anfang denkt man noch: „Drei Jahre Ausbildung sind ganz schön lang.“ Doch plötzlich merkt man, wie schnell die Zeit vergeht. Ehe man sich versieht, ist das erste Jahr schon vorbei.

Auf zur Abschlussprüfung

Die Zeit vom Beginn meiner Ausbildung bis heute ist schneller vergangen als erwartet. Nun steht schon bald die Abschlussprüfung an, und es tun sich neue Wege auf. Nach der Abschlussprüfung beginnt ein neuer Abschnitt. Da dies mein vorletzter Beitrag ist, dachte ich, ich unterteile ihn. Zum einen schreibe ich darüber, was ich vermissen und nicht vermissen werde – hierbei werde ich allerdings nicht alles aufzählen, sonst wäre es ein viel zu langer Beitrag. Zum anderen werde ich darüber schreiben, wie die Abschlussprüfung bei den Bürokaufleuten gestaffelt ist, da es dazu noch nicht allzu viele Beiträge gibt.

„Wenn ein Kapitel fliegen lernt. Mein Weg zum Ausbildungsende“

Zweieinhalb Jahre Ausbildung und jetzt stehe ich tatsächlich am Ende dieses Abschnitts. Wenn ich zurückblicke, frage ich mich manchmal, wo all die Zeit geblieben ist. Was anfangs wie ein langer Weg wirkte, ist am Ende schneller vergangen, als ich erwartet hätte. Die Tage bei Schweitzer, die Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, und die vielen kleinen Erlebnisse zwischendurch haben diese Zeit geprägt und besonders gemacht.

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