blau machen

Buchtipp: Hope’s End

Eine grausame Familientragödie, ein blutiges Geheimnis. 1929 erschüttert eine schreckliche Bluttat ganz Maine. Die 17-jährige Lenora Hope wird verdächtigt, ihre Eltern und ihre Schwester grausam ermordet zu haben. Sie streitet die Tat jedoch vehement ab. Erst als fast fünfzig Jahre später die junge Pflegerin Kit nach Hope’s End, den Familiensitz und Schauplatz der Tragödie, kommt, scheint sich das Geheimnis um die grausamen Morde zu lüften. Denn Lenora Hope, die nach einem Schlaganfall nur noch mithilfe einer Schreibmaschine kommunizieren kann, will Kit die ganze Geschichte erzählen. Doch Kit begreift schnell, dass sie niemandem trauen kann. Und schon bald weiß sie, dass sie in tödlicher Gefahr ist…

Hinter den Kulissen: Mein Tag bei der TAXarena 

Als Azubi bekommt man Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche, so viel ist selbstverständlich. Aber neben dem mittlerweile gewöhnten Wechsel von Abteilung zu Abteilung, hat man in unserer Position oftmals gewisse Privilegien auch Events zu beobachten, die vom Arbeitsalltag abweichen und die man sonst vielleicht gar nicht auf dem Schirm gehabt hätte.

Interview mit Pauline Göbel

Pauline Göbel ist als Director Customer Management bei Schweitzer tätig. Heute hat sie sich die Zeit für ein Interview mit mir genommen und wir haben über ihren persönlichen Entwicklungsweg bei Schweitzer, aber auch Veränderung im Allgemeinen gesprochen und dabei festgestellt, dass es doch die ein oder andere Ähnlichkeit gibt zwischen Führungsposition und Azubi-Dasein.

Buchtipp: Die geheime Geschichte 

Richard Papen stammt aus einfachen Verhältnissen. Als er aufgrund eines Stipendiums das College besuchen kann, ist er gleich fasziniert von der ihm fremden Welt. Besonders zieht ihn eine Gruppe junger Studenten in den Bann, mit denen er nicht nur Griechisch lernt, sondern auch ausgelassen feiert. Doch bald spürt er, dass unter der Oberfläche unerschütterlicher Freundschaft Spannungen lauern und dass ein furchtbares Geheimnis seine Freunde belastet – ein Geheimnis, das auch ihn mehr und mehr in seinen dunklen, mörderischen Sog zieht. 

Mein erstes Jahr bei Schweitzer

Wo ist nur die Zeit geblieben?

Und schon ist das erste Ausbildungsjahr für mich und die anderen Azubis vorbei. Da frage ich mich: Wo ist die Zeit geblieben? Wann ist es passiert, dass wir schon kurz davor sind, die neuen Auszubildenden kennenzulernen und ihre Einführung mitzugestalten, damit sie sich von Anfang an bei Schweitzer wohlfühlen?

Am Anfang denkt man noch: „Drei Jahre Ausbildung sind ganz schön lang.“ Doch plötzlich merkt man, wie schnell die Zeit vergeht. Ehe man sich versieht, ist das erste Jahr schon vorbei.

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