Buchtipp: Have a Nice Day

Veröffentlicht von
Cover von "Have a Nice Day". Es zeigt ein Bild von Mankind mit Maske.

Titel: Have a Nice Day

Autor: Mankind

Preis: 13,00 €

Erscheinungsdatum: 03. Oktober 2000

Seitenzahl: 768

ISBN: 978-0-06-103101-4

Verlag: Harper Collins


Klappentext

Mick Foley is a nice man, a family man who loves amusement parks and eating ice cream in bed. So how to explain those Japanese death matches in rings with explosives, golden thumbtacks and barbed wire instead of rope? The second-degree burn tissue? And the missing ear that was ripped off during a bout-in which he kept fighting? Here is an intimate glimpse into Mick Foley’s mind, his history, his work and what some might call his pathology. Now with a bonus chapter summarizing the past 15 months-from his experience as a bestselling author through his parting thoughts before his final match. A tale of blood, sweat, tears and more blood-all in his own words-straight from the twisted genius behind Cactus Jack, Dude Love, and Mankind.


Rezension

In der Wrestling-Szene ist Mick Foley eine Legende. Ob als Mankind, Cactus Jack, oder Dude Love, wenn er in den Ring steigt, wird’s Hardcore. Wer ist dieser Mann mit den vielen Gesichtern?

Seine Liebe für den Sport entdeckte Foley in seiner frühen Jugend. Fasziniert von Wrestling-Matches im Fernsehen begann er in seinem Garten mit Freunden zu wrestlen. Noch während der Schulzeit wurde er vom Trainer Dominic DeNucci entdeckt. Aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. In seiner Zeit unter DeNucci wurde Foley von einem jugendhaften Amateur zu einem waschechten Wrestler.

Foley fing ganz unten an. Jahrelang fuhr er von einer Location zur nächsten für Matches, die teils vor wenigen Schülern in einer Sporthalle stattgefunden haben. 1988 konnte er in der CWA Memphis erste Erfolge verbuchen. Immer wieder war er für kleinere Ligen und Matches gebucht, bis er 1991 in der WCW richtig durchstarten konnte. Dort hatte er unter anderem seine unglaublichen Fehden gegen die Wrestler Sting und Vader. Was Foley an Hardcore-Matches in der WCW führte, war erst der Anfang.

„Have a Nice Day“ ist eine spannungsgeladene Autobiografie, die auch die weichen Seiten des großherzigen Mick Foleys beleuchtet. Untermalt wird der über 700 Seiten starke Text von vielen farbigen Fotos. Für Fans des Sports und Außenstehenden gleichermaßen mitreißend.


~ Nicolas aus Stuttgart ~

One comment

Kommentar verfassen