Feste Planen als Azubi

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Düsseldorfer Sommerfest – oder- was wäre der Standort nur ohne seine Azubis?

Nachdem wir Düsseldorfer Azubis schon mit der Planung der Weihnachtsfeier für unseren Standort letztes Jahr betraut wurden, ging es diesen Sommer damit weiter, dass wir unser letztes (zumindest in der Konstellation Goethe + Schweitzer) Sommerfest geplant haben. Der Druck ist groß – die Erwartungen ebenso. Bei der Weihnachtsfeier konnten wir so richtig auflegen, im Gegensatz dazu sollte das diesjährige Sommerfest klein, entspannt und gemütlich werden. Natürlich haben wir trotzdem versucht alles schön zu dekorieren und herzurichten. Gefeiert wurde diesmal nicht in unserem Pausenraum, sondern an unserer LKW-Zulieferungsrampe. Mit Foodtruck, einem gut gefüllten Getränkekühlanhänger und von den Kolleginnen und Kollegen selbst wild zusammengemischter Musik haben wir also einen sehr entspannten Abend verbracht.

Recap nach zwei erfolgreich geplanten Feiern mit Aussicht auf die Dritte?

Da die Aufgabe unsere Weihnachtsfeier zu planen als sehr große Überraschung kam und wir nur sehr wenig Vorbereitungszeit hatten (nähere Details gibt’s im Post von Stella), wir es aber grandios gemeistert haben, kam die Aufgabe, das diesjährige Sommerfest zu planen, weniger überraschend. Obwohl es das letzte Fest in alter Firmenstruktur war, sollten wir die Feier klein und ruhig halten. Im Gegensatz zu Weihnachten hatten wir also eher weniger zu tun. Getränke und ein Kühlwagen, Tische und Bänke waren schnell organisiert. Etwas länger hat die Suche nach einem Foodtruck gedauert, aber auch diesen haben wir gefunden. Dekorieren sollten wir nicht sehr viel, daher hielt sich da der Vorbereitungsaufwand auch eher gering. Obwohl die Planung, der Aufbau und alles drum herum uns immer etwas mehr aus unseren eigentlichen Abteilungen reißt ist es schön, wie viel Verantwortung uns (teilweise schon sehr früh) in der Ausbildung übertragen wird. Ja, wir halten immer Rücksprache mit unserer Ausbildungsleitung (bzw. mehr lassen wir nur unsere Entscheidungen absegnen) aber die Vorbereitungen und quasi finalen Entscheidungen liegen bei uns. Oft ist die größte Hürde in der Planung das Budget; die Rahmenbedingungen für die Feiern, die wir bekommen haben, lassen uns immer sehr viel Spielraum eigene Entscheidungen zu treffen und die Feiern nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Da diese großen Projekte bestens in das Ausbildungsbild der Kaufleute für Büromanagement passen, ist es auf jeden Fall für alle, die diese Ausbildung anstreben, eine wunderbare Sache. Wie genau die Zukunft der Sommer- und Weihnachtsfeiern jetzt als wirklich nur noch eine Firma aussieht, wissen wir noch nicht, spekuliert wird trotzdem. Falls es in diesem Jahr wieder Standort-Feiern geben wird, denke ich auf jeden Fall schon mal über neue Deko-Ideen nach.

~Kira aus Düsseldorf~

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